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Häufige Probleme Wenn Ihr Hund Verlassansängste hat, sobald Sie das Haus oder die Wohnung verlassen; er Ängste bei Gewitter oder an Sylvester hat, wegen dem Lärm der Böller und ungewohnten Lichtreflexen; zum Innenarchitekten mutiert und sich an der Einrichtung vergreift, sobald er alleine gelassen wird; Ihr Hund bei Hundebegegnungen zu einem Monster wird; Besucher mit einem Biss in die Wade empfängt oder andere derartig gelagerte Probleme hat, wird das Miteinander mit Ihrem geliebten Vierbeiner nicht selten zur nervlichen Zerreisprobe. Schlimmstenfalls gefährdet er sich selbst oder andere mit seinem Verhalten. Ursachen Die Gründe für ein oben beschriebenes Verhalten sind häufig Unsicherheit, schlechte Erfahrungen, die Ihr Hund im Laufe seines Lebens gemacht hat, lange Weile, fehlende oder unzureichende Sozialisierung. Kombination mit homöopathischer Behandlung oder Bachblütentherapie Erhöhte Erregungslagen Ihres Hundes, bedingt durch Stress, Ängste, Phobien oder anderen Problemen können jedoch das Lernen stark erschweren oder ganz unmöglich machen. In solchen Fällen biete ich Ihnen eine Kombination aus homöopathischer Behandlung bzw. Bachblütentherapie und Trainingsmassnahmen an. Durch das passende Mittel wird die Erregungslage auf ein Level herunterreguliert, auf dem ein Lernen wieder möglich ist. Ablauf Während eines ausführlichen Gesprächs, in meiner Praxis, (bei dem Sie ihren Hund selbstverständlich mitbringen) werden wir versuchen herauszufinden warum Ihr Hund derartig reagiert. Bei Problemen mit Artgenossen werde ich mir, auf einem anschliessenden gemeinsamen Spaziergang, ein Bild über die Motivation / Reaktion Ihres Hundes machen. Im Anschluss an das Gespräch erstelle ich für Sie und Ihren Hund einen Therapieplan, der schrittweise das bestehende Problem in Angriff nimmt, und ein Verlaufsprotokoll, in dem Sie die Intensität und die Häufigkeit des Auftretens, des problematischen Verahltens, festhalten. So behalten Sie und ich stets den Überblick über den Trainingsfortschritt. In der Verhaltenstherapie, wie auch in der Behandlung von körperlichen Erkrankungen, bin ich stets bemüht nachhaltige Lösungen für das bestehende Problem zu finden. Aus diesem Grund wende ich Methoden an, die auf lerntheoretisch wissenschaftlich fundiertem Grund stehen - arbeite an und mit der Emotion, gebe Alternativverhalten und Management zur Problemlösung. Strafreize wie Wurfdisks, Ketten, Sprays, Leinenruck u.s.w. werden nicht angewandt. Grundausstattung Bei Schwierigkeiten die das "bei Fuss gehen", den ausufernden Jagdtrieb Ihres Hundes betreffen oder das Weglaufen Ihres Hundes, sobald er abgeleint ist und er auf den Rückruf nicht (mehr) reagiert, schaffen Sie bitte für Ihren Hund, vor Therapiebeginn, ein gut sitzendes Brustgeschirr an. Auch wenn vom Hundehalter selbst kein Zug oder Ruck auf die Leine ausgeübt wird, kann es passieren, dass Ihr Hund in die Leine rennt (besonders bei Arbeit mit Suchleinen etc.), was gesundheitliche Folgen haben kann, wenn die Leine am Halsband befestigt ist. |
| Verhaltenstherapie |
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